System.Actions.CreateActionProc

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Object Pascal

CreateActionProc: function(AOwner: TComponent;
ActionClass: TBasicActionClass;
const FrameworkType: string): TBasicAction = nil;

C++

extern DELPHI_PACKAGE System::Classes::TBasicAction* __fastcall (*CreateActionProc)(System::Classes::TComponent* AOwner, System::Classes::TBasicActionClass ActionClass, const System::UnicodeString FrameworkType);

Eigenschaften

Typ Sichtbarkeit Quelle Unit Übergeordnet
variable public
System.Actions.pas
System.Actions.hpp
System.Actions System.Actions

Beschreibung

Die globale prozedurale Variable, in der eine Prozedur zum Erstellen von Aktionen gespeichert wird.

Die prozedurale Variable CreateActionProc wird von der Funktion CreateAction aufgerufen.

CreateAction wird automatisch aufgerufen, wenn Sie eine Aktion zu einer Aktionsliste (im Aktionslisten-Editor) oder einem Aktionsband (im Aktionsmanager nur verfügbar in der VCL) zur Entwurfszeit in der IDE hinzufügen. Deshalb muss die IDE der Variable CreateActionProc die entsprechende Prozedur zuweisen.

Der Aufruf dieser Prozedur entspricht im Wesentlichen dem Aufrufen der Methode ActionClass.Create (Object Pascal) oder des Konstruktors der angegebenen ActionClass (C++). Weil aber diese Prozedur von der IDE, vom Aktionslisten-Editor oder vom Aktionsmanager aufgerufen wird, kann sie mit dem Parameter Resource der Prozedur RegisterActions die Werte des neuen Aktionsobjektes initialisieren.

Die prozedurale Variable CreateActionProc hat die folgenden Parameter:

Parameter Beschreibung
ActionClass

Legt den Typ der zu erstellenden Aktion fest. Der Typ ist eine Aktionsklasse, die zum Typ TBasicActionClass gehört.

Wenn CreateAction vom Aktionslisten-Editor oder Aktionsmanager der IDE aufgerufen wird, ist ActionClass eine der registrierten Standardaktionsklassen.

AOwner

Der Eigentümer der Aktion. Normalerweise das Formular oder das Datenmodul.

FrameworkType

Legt fest, ob eine Aktion für das VCL- oder das FireMonkey-Framework (FMX) erstellt werden soll.

Mit diesem Parameter werden Situationen vermieden, in denen VCL-Aktionen in FireMonkey-Anwendungen und umgekehrt verwendet werden; dies kann zu einer erheblichen Vergrößerung der Anwendung und zu Ausführungsfehlern, z. B. zum Aufrufen der Windows-API unter MacOS, führen.

Der Standardwert ist nil (Object Pascal) bzw. NULL (C++).

Siehe auch